Anatomischer Atlas – Fotografischer Atlas
Den Atlas der Anatomie des Menschen von Rohen, Yokoschi und Lütjen-Drecoll gibt es schon seit über 25 Jahren, er ist der meistverkaufte fotografische Atlas der Anatomie der Welt. In der neuesten Auflage ist er um diverse CT / MRT – Bilder erweitert worden, um der verstärkten Verzahnung zwischen Vorklinik und Klinik nach neuer Approbationsordnung gerecht zu werden. Das Konzept kann durchaus als gelungen bezeichnet werden.
Dadurch, dass hier sehr viele echte Präparate abfotografiert wurden, erlebt man nach dem Lernen wenn man wieder am Präptisch steht nur sehr selten das Gefühl, dass im schönen, bunten und gemalten Atlas alles ganz anders aussieht als in der Realität. Der Erfolg wird sich im besseren Auffinden der anatomischen Strukturen am Präparat zeigen.
Zu den Fotografien begleiten Schemazeichnungen den Studierenden beim Lernen und Erkennen der Strukturen. Klinische Bezüge werden durch die oben schon erwähnten CT / MRT – Aufnahmen in die einzelnen Kapitel eingebettet, dadurch wird man schon von Anfang an mit den Bildgebenden Verfahren der Medizin vertraut.
Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Atlas, allerdings empfehle ich ihn vorher gründlich anzugucken. Einsteiger der Anatomie sind am Anfang vielleicht mit einem gemalten Atlas besser bedient. Für Liebhaber der Anatomie ist der Atlas allerdings der Tipp. Insbesondere vor mündlichen Testaten eignet er sich ausgezeichnet zum Lernen. Schließlich wird man am Präparat geprüft, nicht an einem gemalten Bild. Um den Werbetext des Verlags zu zitieren: Dieser Atlas ist der „Präpariersaal zu Hause“.
In jedem Fall ist dieser Atlas eine Anschaffung von der man sich nicht wieder trennen wird.
Den Atlas der Anatomie des Menschen von Rohen, Yokoschi und Lütjen-Drecoll gibt es schon seit über 25 Jahren, er ist der meistverkaufte fotografische Atlas der Anatomie der Welt. In der neuesten Auflage ist er um diverse CT / MRT – Bilder erweitert worden, um der verstärkten Verzahnung zwischen Vorklinik und Klinik nach neuer Approbationsordnung gerecht zu werden. Das Konzept kann durchaus als gelungen bezeichnet werden.
Dadurch, dass hier sehr viele echte Präparate abfotografiert wurden, erlebt man nach dem Lernen wenn man wieder am Präptisch steht nur sehr selten das Gefühl, dass im schönen, bunten und gemalten Atlas alles ganz anders aussieht als in der Realität. Der Erfolg wird sich im besseren Auffinden der anatomischen Strukturen am Präparat zeigen.
Zu den Fotografien begleiten Schemazeichnungen den Studierenden beim Lernen und Erkennen der Strukturen. Klinische Bezüge werden durch die oben schon erwähnten CT / MRT – Aufnahmen in die einzelnen Kapitel eingebettet, dadurch wird man schon von Anfang an mit den Bildgebenden Verfahren der Medizin vertraut.
Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Atlas, allerdings empfehle ich ihn vorher gründlich anzugucken. Einsteiger der Anatomie sind am Anfang vielleicht mit einem gemalten Atlas besser bedient. Für Liebhaber der Anatomie ist der Atlas allerdings der Tipp. Insbesondere vor mündlichen Testaten eignet er sich ausgezeichnet zum Lernen. Schließlich wird man am Präparat geprüft, nicht an einem gemalten Bild. Um den Werbetext des Verlags zu zitieren: Dieser Atlas ist der „Präpariersaal zu Hause“.
In jedem Fall ist dieser Atlas eine Anschaffung von der man sich nicht wieder trennen wird.
Online seit dem: 16. Januar 2012
