Lehrkrankenhäuser
Das PJ fängt an mit einer Vorstellung der Lehrkrankenhäuser und dem Informationstag des Klinikums. Bei der sich die einzelnen Krankenhäuser präsentieren und um die Studenten werben. Dann erfolgt die Anmeldung und die anschließende Verlosung der Plätze, wobei man meistens den gewünschten Platz bekommt, gerüchterweise gibt keinen oder nur sehr wenige die nicht das bekommen was sie wollen. Der genaue Ablauf und die Formalien sind einem häufigen Wandel unterworfen und es wird auf der PJ Seite des Klinikums erklärt, so dass hier nur der Link dazu steht www.med.uni-goettingen.de.
Für die Anmeldung muss man alle Scheine die man seit dem Physikum erworben hat vorweisen. Seit neuestem werden die Scheine zentral gesammelt und man muss nicht mehr von Sekreteriat zu Sekreteriat rennen.
Prinzipiell muss man sich überlegen ob man ein Lehrkrankenhaus oder das Klinikum anvisiert. Hierbei gilt: Lehrkrankenhaus beinhaltet meistens eine bessere Betreuung aber weniger Unterricht. Aber in erster Linie ist es wie bei Famulaturen vom Zufall abhängig ob man auf einen engagierten Assistenzarzt oder Ärztin trifft. Eine Bezahlung ist offiziell nicht erlaubt, aber erfolgt in Form von Aufwandsentschädigung, Anfahrtskostenerstattung und Hiwiverträgen und bewegt sich zwischen 100 und 700 Euro pro Monat und ist von den Professoren hauptsächlich als “Investition in zukünftige Assistenzärte und Ärztinnen” gedacht.
Um Erfahrungsberichte zu lesen ist die Internetseite www.pj-ranking.de gedacht und wer keine Lust hat seine PJ Bewerbung im Ausland selbst zu versenden kann dies unter www.pj-im-ausland.de tun
